Huch. Den Beitrag habe ich bei den Entwürfen gefunden, ich war fest davon überzeugt, dass ich den veröffentlicht habe. Strange. Nunja, da ich seither – außer durch die Sneak – keine anderen Filme im Kino gesehen habe, ist das ja noch recht aktuell. Ach doch, einer war da noch, der neue 007. Da kannte ich den Vorgänger nicht – war also schon früh draußen, was den Verlauf der Handlung anging – und die Schnitte waren viel zu schnell. Äh ja, nun folgen noch die anderen.

Get Smart:
Eine Agentenkomödie, in der einfach der komplette Seriencast der Season 07/08 vorkommt. Angefangen mit dem Protagonisten Maxwell Smart (Steve Carell – The Office), seinem Gegenspieler Friedrich (Terence Stamp – Smallville), Agent 91 (Terry Crews – Everybody Hates Chris), die Technikfreaks Bruce (Masi Oka – Heroes) und Lloyd (Nate Torrence – Studio 60 On The Sunset Strip – nun gut, die Serie lief nicht 07/08), weiter über dem Präsidenten (James Caan – Las Vegas) und am Ende neu eingestelltem Agenten Hymie (Patrick Warburton – Rules Of Engagement) und endet schließlich bei THE ROCK ähh Agent 23 (Dwayne Johnson – WWF und so, gel?).
Für den kleinen Bruder meiner anderen Hälfte war das sicherlich ein ziemlich cooler Film, da Steve Carell für viele Lacher sorgt. Nur bin ich leider nicht mehr 11 Jahre alt, so dass ich höhere Ansprüche an eine Comedy stelle. Im TV werden diese doch auch zumeist erreicht, warum klappt das bei Filmen nicht?

(moviegod.de)
Die Mumie – Das Grabmal des Drachenkaisers:
Mit den Gedanken des letzten Kinobesuchs ging es gleich ein paar Tage später in die nächste Vorstellung.
Ähnliches Problem: Action-Komödien funktionieren nicht mehr so wie früher. Nun klingt das natürlich dämlich, wenn ich mit meinen 18 Jährchen von „früher“ rede, aber für mich ist die Lethal Weapon-Quatrologie immer noch DIE Action-Komödie. Dort funktionieren die Catchphrases zusammen mit den Actionszenen. So wie die kleinen Liebesgeschichten und die wachsende Freundschaft, es funktioniert einfach.
Aber hier. Ähäh. Der komische Onkel auf den immer die Kamera gerichtet wird, damit er irgendwas Witziges sagt, hat überhaupt keine Rolle im Storyverlauf – außer eben irgendwas „Witziges“ in die Kamera zu sagen. Die Action kam für mich nun auch nicht richtig überzeugend rüber, vielleicht wäre der Film in der Zeit des Erstens besser angekommen. Naja, Filme sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.
Wobei es ja noch Ausnahmen geben soll.
The Dark Knight:
So wie der beste Film meines Kinosommers. Punkt.
1 Word: Awesome.
Okay, vielleicht ein paar mehr. Ich denke einfach nur, dass sich schon genug die Finger wundgeschrieben haben. Mehr als dass mir der Film wirklich, wirklich gefallen hat (auch in der Synchro!), brauche ich gar nicht zu sagen, um meine Position klarzustellen, oder?

Verfasst von ichistmeinname
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