Sneak: Underdogs

(Quelle: doggieshop.de)

Mittwoch hieß es mal wieder ab in die Sneak und diesmal wurde einem gleich zu Beginn ein Schrecken eingejagt, als der Vorspann des Film eine Produktion in Zusammenarbeit mit arte und NDR ankündigte. Es kam dann aber doch besser, als gedacht. Underdogs kann bei mir nämlich vor allem durch niedliche Hündchen punkten.

Die Handlung basiert auf einer wahren Begebenheit und zwar geht es, um eine Art Projekt in einem Gefängnis. Es werden sechs Häftlinge ausgewählt; jeder von ihnen soll ein Hündchen (vom Welpenalter an) mit ein wenig professioneller Hilfe zu einem Blindenhunden ausbilden. Einer dieser Häftlinge (im Plakat oben links) ist ein ganz harter Kerl, der auch den Protagonist spielt, und ist anfangs überhaupt nicht an diesem Projekt interessiert. Letztendlich baut er aber eine sehr enge Beziehung zu dem Tier auf, so dass er aus dem Gefängnis ausbricht als sein ausgebildeter Hund eine Besitzerin bekommen sollte. Er brennt so also mehr oder weniger mit dem Hund durch. Nur hat er in der Freiheit nichts, was ihn dort halten könnte, so kehrt er zum Gefängnis zurück und bekommt dort wieder einen Welpen für die Ausbildung. Am Ende sollen sogar alle ein Hündchen trainieren.

Da das ganze eine Drama war, gibt es auch keine besonders lustigen Szenen, die ich erwähnen könnte. Wie gesagt, für mich waren die Hündchen ausschlaggebend.

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