Ja, noch ein Staffelfinale. Ich möchte mich da aber kurz fassen.
#1 – Der Kuss zwischen Meredith und Derek war mal soooo vorhersehbar, ist doch klar, dass die wieder zusammen kommen
#2 – Ich empfinde dieses Lesbending zwischemn Callie und Erica als Nachziehen, da es bei Desperate Housewives ja ein Schwulenpärchen gibt.
#3 – Naja, und dass der arme, kleine George sich irgendwie wieder hocharbeitet, fand ich nun auch nicht so überraschend.
#4 – Jugendliebe ist da schon sehr extrem dargestellt gewesen, war bewegend. Zum Einen ja der typische Mitläufer-Effekt, dass es unangenehm mit jemanden außerhalb des eigentlichen Freundeskreises (wenn man so nun die Unterteilung von coolen und uncoolen Kids nennen möchte) zusammen zu sein und zum Anderen einen Seelenverwandten gefunden zu haben. Im zweiten Fall wird diese Liebe auch noch zerstört, das war schon ‘n Brocken, den ich da zu schlucken hatte.
#5 – Ähhm, ja. War okay, wobei in diesem Fall eventuell zu übertrieben das Finale gefeiert wurde (mit den ganzen Küssen und so…).
Nun gut, richtig mitfiebern tu ich hier sowieso nicht. Dafür war das ein unterhaltsames Finale, ja, doch.

3. Juni 2008 um 12:09 |
Auch dieses Finale war ganz nach meinem Geschmack. Für mich war das nicht so klar, dass Derek und Meredith am Ende wieder zusammenkommen, aber vielleicht bin zu doof… ;) Ich fand, es war ein schlauer Schachzug der Staffel, die Psychiaterin einzuführen. So konnte Meredith blöd sein und trotzdem sympathisch bleiben und dieser Mutter-Komplex mal zum Ende gebracht werden. Ein paar Fälle waren schon ziemlich extrem, gerade in Sachen Jugendliebe – habe öfter ganz schön geheult… ;) Im Gesamtbild macht sich die Serie von Staffel zu Staffel besser, finde ich.
5. Juni 2008 um 10:22 |
Ohja, da blieb bei mir auch kein Auge trocken. ;)