Eine etwas andere Reaper-Folge.
Okay, natürlich ist der eher unspektakuläre “Fall der Woche” mit von der Partie, das soll aber nicht das Gesamtbild verfälschen. Denn das langweiligste an der Serie war nun mal das ganze Hin und Her zwischen Andi und Sam. Er will sie von Anfang an und sie ihn eigentlich auch, aber keiner von beiden möchte das zugeben – laaaaame! Aber nun war es endlich soweit. Hab sogar ‘n Beweis.

Das soll’s aber noch nicht gewesen sein, nein, nein. Denn mit zwei Dämonen als Nachbarn, erfährt Sam, dass es nicht normal ist, dass der Teufel den persönlichen Kontakt zu ihm sucht. Außerdem weihen eine Gruppe von Dämonen Sam in ihr Vorhaben den Teufel zu stürzen ein. Er hilft der Gruppe den Teufel in einen Hinterhalt zu locken, jedoch war das alles von Anfang an so vom Teufel geplant. Letztendlich lässt er das ganze Gebäude einstürzen, so dass – insofern ich das richtig verstanden habe – alle Dämonen getötet wurden; Sam bleibt natürlich verschont.
Die Idee, dass sich Dämonen als Menschen tarnen, um auf der Erde normal zu leben, gefällt mir ziemlich gut. Nur habe ich auch schon in vorherigen Folgen nie wirklich Gefallen an der Umsetzung solcher Kreaturen gefunden. Irgendwie sieht die Umwandlung von Mensch zu Dämon ein wenig merkwürdig aus, das Ergebnis kann sich aber, wenn ich mir das so im Nachhinein anschaue, sehen lassen.

Uh, und wer hätte es gedacht, dass ein einfacher Kreis dafür sorgt, dass der Teufel einem nicht hört? Find auch so panne, dass es schon wieder genial ist. Denn – und das ist schnell gegoogelt – der Kreis ist ein Symbol für das Göttliche; demnach ist es also nur logisch, dass der Teufel kein Zutritt ins Göttliche hat.
Naja, aber albern sah es schon aus…

