Und auch der Dritte ist nun tot

7. April 2008

Und sie starben alle an anderen Verletzungen, da kann man mal sehen wie vielseitig Kopfhörer sein können. 

Ich muss dazu sagen, dass ich keineswegs sagen möchte, dass es an der schlechten Qualität läge. Nein, nein, auf keinen Fall. Das ist nun mal so, wenn man mit den Teilen schläft, in der Tasche transportiert und generell sein ganzes Leben damit teilt. 

 

Ich denke man sieht trotz schlechter Qualität, dass es am nennen wir es mal Verbindungsstück Komplikationen gab. Die offene Kabelstelle verursachte nun, dass über den linken Kopfhörer keine Musik mehr übertragen werden konnte – tragisch.

 

Hier hat die Umkleidung am Anfangsstück rumgemuckt, so dass es nach anfänglichen Wackelkontakten letztendlich – wieder auf dem linken Kopfhörer – gar nicht funktionierte.

 

Und der neuste im Bunde wurde die Last einfach irgendwann zu schwer; ständig im Ohr rumzuhängen kann auch nicht Bestandteil eines erfüllenden Lebens sein. Auf jeden Fall hat sich das ganze Schutzdingkram verabschiedet. Funktionstüchtig sind Kopfhörer zwar, jedoch muss man mit der ständigen Panik leben das Ding zu verlieren und das möchte ich mir auf lange Zeit eigentlich nicht zumuten.