Kurz & schmerzlos…
- Vater des Protagonisten, der Anwalt der großen & stinkreichen Familie Darling ist. stirbt
- Protagonist nimmt als ‘Erbe’ seines Vaters den Job als neuer Anwalt an
Das ist die Story, der Hintergrund sieht folgendermaßen aus…
- Familienmitglieder der Darlings sind verzogen, machen was sie wollen – erinnerten mich kurz an die Osbournes in einer Szene mit einem Hund
- Familie des Protagonsiten will nichts mit den Darlings zu tun haben
- Protagonsit hat kaum noch für Familie Zeit, weil die Darlings ständig irgendwelchen Mist anstellen
- ein weibliches Familienmitglied der Darling steht auf edn Protagonisten
- und noch viel mehr Dramaaaaaaa…
Magste übertrieben viel Drama und Klischées über Reiche, guckste das…
Edit: Bryan Singer als Producer? Macht der das nicht auch für House?

30. September 2007 um 11:02 |
[...] ist aber weder das eine noch das andere. Ich war froh, als die 40 Minuten vorbei waren. Da ist ja Dirty Sexy Money besser – wirklich. Fazit: [...]